Burghild Eichheim

Vita (Ausschnitt)

 

1936 in Bad Urach geboren
1955 - 58 Grundstudium der bildenden Kunst an der Staatlichen Kunstakademie Stuttgart
1958 - 63 Studium der freien Grafik und Malerei an der Hochschule für Künste in Berlin
1963 Meisterschülerin bei Prof. Max Kaus
1972 - 74 Beteiligung am Aufbau des experimentellen Feriendorfes La Selleta
seit 1974 freischaffend in Berlin
1989 Stipendium der Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen, Berlin
1991 Förderung Gruppenprojekt "Nahtstellen" i. A. der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten, AG Frauen
seit 2007 Mitglied in der Europäischen Frauenakademie der Künste und Wissenschaften Berlin/Brandenburg eV
2008 Austausch (China-Projekt), VbK-Galerie, Berlin

 Auszeichnungen (Auswahl)

 

2007 Kunstpreis des VBK / Benninghauspreis 

 Ausstellungen (Auswahl)

 

2018 der fragile microkosmos ist vor scham aus den fugen, VbK Berlin
2017 Spuren sicher von sich ändernder Realität, Foyer Vaganten-Bühne, Berlin
2015 Kiezportraits, Begegnungsstätte Falckensteinstrasse, Berlin
2013 Biografische Verzweigungen, Galerie Ost-Art
2011 Frauenbilder, Ratswaage Lankwitz
2010 Positionen + Rückblenden, Haus am Kleistpark, Berlin
2010 Gegenausstellung Mauer-Bilder, Abgeordnetenhaus Berlin
2008 Erscheinung und Gestalt, VBK Galerie, Berlin
2007 Glaube Liebe Hoffnung, Objekt und Malerei, Waldkapelle, Berlin
2006 33 Jahre LaSelleta, O´Coner-Haus Alcanar, Spanien
2005 Formatissimo, VBK-Galerie Berlin
2003 hampti-dampti, Galerie Futura, Berlin
2002 Werkschau, Galerie Mutter Fourage, Berlin
1997 In Würde, Rathaus Berlin-Kreuzberg
1991 Bildräume - Lebensräume, GEDOK Berlin
1989 Situation von Frauen in Kultur und Kunst
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