Hansjürgen Gartner

geboren 1945 in Steinschönau / Böhmen

seit 1949 in Wien, dort aufgewachsen und Ausbildung zum Textildesigner

1963 Abschluss mit Diplom. Kontakte zur "Wiener Schule des phantastischen Realismus".

1965 Übersiedlung mit dem Zwillingsbruder Joachim Lothar Gartner nach Augsburg

1970 gemeinsamer Bezug des städt. Ateliers im Holbein-Haus. Berührung mit der Kunstszene des "Deutschen Informel".

1973 Kunstförderungspreis der Stadt Augsburg

seit 1976 als freischaffender Künstler, seither im Bereich Kunst & Bauen tätig. Zusammenarbeit mit namhaften Architekten.

Seit 1981 Mitglied des Berufsverbands Bildender Künstler.

1984 Verleihung des Förderpreises zum Lovis Corinth-Preis der Künstlergilde. Loslösung von surrealistischer Bilddarstellung.

1988 Stipendium des Adalbert Stifter – Vereins, München

1997 Malaktion anlässlich des Augsburger Friedensfestes in der St.Anna-Kirche, Augsburg

2000 Stiftung des Bildes „Resurgam“ für „Pro Lidice“

2003 Ausbruch des Irakkrieges. Kurator des Ausstellungsprojektes "Zeichen für Frieden" mit bundesweiter Künstlerbeteiligung und abschließendem Gesprächsforum im Museum Ostdeutsche Galerie in Regensburg mit Vertretern der Politik und Friedensforschung aus Österreich und Deutschland. Seither auch Arbeiten mit zeitkritischem Inhalt.  Begegnung mit dem Maler Bernard Schultze.

2004 Kurator der Ausstellung „Rechnung zur Braut“, Christian Ludwig Attersee/Lovis Corinth-Preis Verleihung.

„Pro-Arte-Medaille“ der Künstlergilde, Esslingen;

2007  Beginn des Zyklus  > Lebenstanz-Totentanz <  m. Ausstellung in der Neuen Galerie im Höhmannhaus,  der Städt. Kunstsammlungen Augsburg;

2008  Berufung zum ordentlichen Mitglied in die Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, München

2010 „Artist in residence“, Auslandsstipendium f. d. Tschechische Republik d. Oberpfälzer Künstlerhauses

2012  Kurator der überregionalen Ausstellung „Macht-Ohnmacht-Übermacht“, im Kunstforum Ostdeutsche Galerie-Regensburg und Karlovy Vary/Karlsbad

Begegnung mit Daniel Spoerri und dem Maler Max Kaminski.

2013  Symposien in Tschechien und Ägypten

2014  Kurator der Ausstellung „Max Kaminski-Radierungen und Papierarbeiten“, Esslingen

                                 

Seit 1966 Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland

Seit 1976 Kunst am  Bau

“Dichte Durchsichtigkeit 2”, 2009, Acryl auf Karton, 100cm x 70cm
“Dichte Durchsichtigkeit 3”, 2009, Acryl auf Karton, 100cm x 70cm
„Raumlicht 2“, 2014, Acryl auf Papier, 48,5cm x 68,5cm
Aus der Serie „Lichtlinien u. Horizonte“, 2011, Acryl auf Papier, 26,5cm x 34cm
Aus der Serie „Lichtlinien u. Horizonte“, 2011, Acryl auf Papier, 26,5cm x 34cm
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© Ingolf Seidel